10.01.2009

"/Jesus sprach:/ Was nennt ihr mich Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage? "

Lukas 6,46

28.07.2010 – Wallfahrt zum “Berg der Kreuze” startet

Wie angekündgt wollen wir Ulrich und Martin, unsere beiden Wallfahrer zum “Berg der Kreuze” in Litauen, virtuell begleiten. Gespannt haben wir auf den Bericht über die erste Etappe gewartet – hier ist er: 

 

Zunächst herzlichen Dank für den Gottesdienst, den Reisesegen und die Reisegaben und vor allem das Segnen unserer Kreuze. 

Unsere gesegneten Kreuze sicher in einem separaten Fach im Koffer verpackt, starteten wir am Sonntag, 25.07.2010, von  Köln  nach  Thüringen,  um dort die letzten Vorbereitungen zu treffen. 

Am Mittwoch, 28.07.2010, morgens um 8 Uhr, ging es dann endgültig von  Erfurt  aus los.

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Nach einem zweistündigen Aufenthalt in Berlin waren wir gegen 14 Uhr an der polnischen Grenze und Schluss war mit der Autobahn. Wir mussten uns auf Landstassen durch Polen quälen. Die Straßen waren in recht schlechtem Zustand und voller Lastwagen. Diese zeigten sich als rechte Kamikaze-Fahrer und alle Verkehrsregeln, die das Fahren sicher machen, wurden gebrochen.

 

Überholverbote und Geschwindigkeitsbegrenzungen wurden schier ignoriert. So wurde die Durchfahrt zum rechten Abenteuer.

Auf dem Weg erhielten wir eine SMS von unserer Gastgeberin in Litauen:

“May an angel guide your way and look after you”
Moege ein Engel euch geleiten und auf euch aufpassen.

Um 4 Uhr morgens erreichten wir am Donnerstag die litauische Grenze. Die Straßen wurden sofort deutlich besser, aber auch hier gab es nur ein kurzes Stück Autobahn um  Kaunas  herum.

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Die erste Begegnung mit der Polizei ließ auch nicht lange auf sich warten. Die Tankstelle nahm unsere EC-Karte nicht als Zahlungsmittel an. So blieb Martin als Pfand auf der Tankstelle und ich machte mich auf die Suche nach einer Bank mit Geldautomat. Dabei zeigte mir das Navigationsgerät, ich solle links abbiegen und ich befuhr in verkehrter Richtung eine Einbahnstraße, was beim Abbiegen in keiner Weise zu erkennen war. Und schon stand die Polizei neben mir. Der Polizist sprach weder Deutsch, English, oder Französisch, ich kein Litauisch oder Russisch. So kommunizierten wir mit Händen und Füssen und der Wachtmeister machte mir klar, ich möchte auf der Straße wenden.

Um 9:30 Uhr erreichte wir schließlich unser Ziel  Joniskis,  wo unsere Freundin Lina uns herzlich erwartete Nach den ersten Erlebnissen grandioser litauischer Gastfreundschaft konnten wir endlich schlafen. Wir waren todmüde.

Der Freitag ist zum Ausruhen. Am Samstag pilgern wir von hier aus zum “Berg der Kreuze”. Davon berichte ich in meiner nächsten Mail.

 

UH

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