10.01.2009

"/Jesus sprach:/ Was nennt ihr mich Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage? "

Lukas 6,46

Eingliederung und Taufe von Marianna

“Es gibt ein Argument, das man allen Spitzfindigkeiten der Glaubenslosen entgegenhalten kann:
Noch niemand hat je auf dem Sterbebett bereut, ein Christ zu sein!”
(Thomas Morus)

Denkt man heute an Taufe, sieht man vor seinem geistigen Auge Babies, die festlich angezogen von den Eltern oder Paten zum Taufbecken getragen werden. Das war nicht immer so. Früher war die Taufe im Erwachsenenalter üblich. Sich als Erwachsener noch taufen zu lassen erfordert Mut. Schließlich bezieht man jetzt selbst öffentlich Stellung zu seinem Glauben, während dies bei der Taufe als Kleinkind durch die Eltern stellvertretend bekundet wird.

Am 7. August 2010, in unserem Gemeindegottesdienst, hatten wir  die Gelegenheit, Marianna, 30 Jahre alt, eine mutige junge Frau, bei ihrer persönlichen Taufzeremonie, ihrem persönlichen Bekenntnis zum Glauben, zu begleiten. Marianna hatte sich gut auf ihren großen Tag vorbereitet und war mit ihrer Taufpatin, ihrem Verlobten, ihrer Mutter und weiteren Verwandten in unserem Gotteshaus erschienen.

In einer speziell für Marianna gestalteten Liturgie wurde sie von Dekan Amon getauft und gefirmt und damit in die Gemeinschaft der Christen eingegliedert. Unterstützend begleitete Kaplan Wammes die Taufzeremonie  mit seiner Predigt.

Marianna wird gesegnet und getauft.

Zur Erinnerung an ihren großen Tag bekommt Marianna eine Bibel, ein Jadekreuz – also ein grünes in Anlehnung an die liturgische Farbe - sowie ihre Taufkerze überreicht. Dekan Amon überreichte auch noch ein goldenes Kettchen mit Kreuz. Er hatte es von Mariannas Mutter erhalten und ebenfalls geweiht.

Die Paulusgemeinde gratuliert ganz herzlich und wünscht Marianna Gottes Segen auf ihrem Lebensweg.

 

CAH

( Ältere Beiträge )
24. Dezember 2012

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02. Dezember 2012

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….  man kann es nicht treffender formulieren! Frieden ist nicht einfach da, man kann ihn in unserer konsumorientierten Welt auch nicht kaufen. Wir alle müssen uns täglich darum bemühen. Womit könnte man ein besseres Zeichen setzen als mit dem Licht aus Betlehem? Die kleine Flamme, angezündet in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem, wird auch in [...]

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